Krankengymnastik an Geräten


Seit dem 01.07.2001 können Vertragsärzte der Krankenkassen „ Gerätegestützte Krankengymnastik“ verordnen.
Verordnungsrelevant ist sie für bestimmte Beschwerdebilder, denen eine primäre Muskelkräftigung, Kraftausdauer, Wiederherstellung alltagsspezifischer Belastungstoleranzen, sowie funktioneller Bewegungsabläufe und Tätigkeiten im alltäglichen Leben.
Patienten mit chronisch degenerierten Skeletterkrankungen sowie posttraumatischen oder postoperativen Zuständen der Extremitäten oder des Rumpfes mit Muskeldysbalance/ - insuffizienz, krankheitsbedingter Muskelschwäche oder peripheren Lähmungen werden unter der Anleitung des Therapeuten mit den Geräten vertraut gemacht und betreut.